Das MES für Fertigungsbetriebe ab 8 Maschinen. Läuft auf einem Server in Ihrem Werk und ist in Tagen startklar, nicht in Jahren.
Buchungen landen abends in Excel, wenn überhaupt.
„Die Presse stand wieder" ist keine Zahl.
Drei Ordner, zwei Tage, ein mulmiges Gefühl beim Audit.
Die großen MES-Suiten lösen das: in 12-Monats-Projekten, zu Enterprise-Preisen. Werkspur ist für alle anderen gebaut.
Screenshots aus dem Demoprofil, keine Kundendaten.
Bewusst konservative Modellrechnung: −20 % Stillstand, −15 % Ausschuss, −10 % Verspätungskosten.
Gerechnet wird nur mit Ihren wertschöpfenden Maschinen. Peripherie-Stationen – Waschen, Prüfen, Verpacken, Terminals – und alle Benutzer sind kostenlos enthalten; ihre Einsparung steht oben bewusst nicht drin.
In der Demo rechnen wir live mit Ihren Zahlen; das Ergebnis nehmen Sie als Ausdruck mit. Ihre Rechnung, nicht unsere Folie.
Kleingedrucktes, ehrlich: Modellrechnung auf Basis anpassbarer Annahmen (Einsparung ≈ Maschinen × Stundensatz × Schichten × 51 h-Äquivalent/Jahr), kein Garantieversprechen.
Hinter Ihrer Firewall. Keine Cloud-Pflicht.
Docker-basiert, TLS ab Werk, Betriebshandbuch inklusive.
Nächtliche Sicherung; ein Kommando beweist die Wiederherstellbarkeit.
Absturz oder Stromausfall: alles startet von selbst, keine Buchung doppelt.
Unbegrenzte Benutzer, klare Rollen.
Installation, Stammdaten, ERP-Anbindung, Schulung, 30 Tage Go-live-Begleitung.
Wird bei Vertragsabschluss voll angerechnet.
Keine versteckten Kosten, keine Beratertagessätze.
Preise, die ein EPU kalkulieren kann. Fragen Sie nach der Liste.
An einer laufenden Fertigung. Am Ende rechnen wir Ihren Business Case.
Ein Server auf Ihrem Boden, echte Aufträge. Der Pilotpreis wird voll auf die Einführung angerechnet.
Alle Maschinen, ERP-Anbindung, Schulung. Danach: €999 + €250 je wertschöpfende Maschine.
Stationen laufen lesend weiter und erholen sich von selbst; alle Dienste starten automatisch neu. Buchungen brauchen den Server, und der steht dafür in Ihrer Halle, nicht im Internet. Doppelbuchungen durch Funklöcher sind technisch ausgeschlossen.
Bei Ihnen. Ein Server im Werk, hinter Ihrer Firewall. Nächtliche Backups auf dem Gerät, Kopie nach extern nach Ihrer Vorgabe.
Nein, es füttert es. Materialabbuchungen und Fertigmeldungen gehen automatisch an Ihr ERP. Die Fertigungswahrheit liegt in Werkspur, die kaufmännische Führung bleibt, wo sie ist.
Pilot: ein Tag Aufbau. Vollbetrieb: typischerweise zwei bis vier Wochen ab Entscheidung. Der langsamste Teil sind erfahrungsgemäß Stammdaten und ERP-Zugänge, nicht die Software.
Nein. Jedes Gerät mit Browser wird zur Station; vorhandene Tablets oder günstige Terminals reichen. Maschinenanbindung, wo vorhanden, über OPC UA.
Werkspur wird im Mühlviertel entwickelt, von einem Entwickler, der bei der Demo, beim Pilot und beim Go-live persönlich in Ihrer Halle steht. Zwischen Ihnen und der Antwort steht kein Ticketsystem und kein Vertriebspartner.
Das ist kein Mangel an Größe, sondern das Betriebsmodell: kurze Wege, schnelle Anpassungen, ein Ansprechpartner.